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Rede zur Spende für die Flutlichtanlage des Bad Sulza Fussballclubs Ich freue mich sehr, daß das Klinikzentrum Bad Sulza heute seine langjährige Verbundenheit mit dem größten Verein Bad Sulzas, der Sportgemeinschaft Medizin e.V. und hier insbesondere mit der Ersten Herren-Fußballmannschaft zum Ausdruck bringen kann. Dieses Verhältnis begann schon sehr früh, kurz nach Geschäftseröffnung des Klinikbetriebes hier in Bad Sulza, indem der langjährige Abteilungsleiter Fussball der SG Medizin, Hartmut Homes, mich auf die Bedeutung unseres Kliniklogos hin ansprach. „Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht“ von Erich Kästner - wie ist das zu verstehen? Hartmut fragte auch nach der Aussage des Firmenlogos mit seinen Farben blau, rot und gelb und seiner Ballform, die ja gut zum Fußball paßt.
Ich konnte dadurch konkret erfahren, welch wichtige Rolle der Sport als gemeinschafts-, aber auch gesundheitsfördernde Betätigung spielt und wie viel uneigennütziges Engagement für ein reges sportliches Leben eingesetzt wird. Dies hat bis heute meine Hochachtung, und gerne und von der Wichtigkeit überzeugt unterstütze ich auch weiterhin nach meinen Möglichkeiten, unter anderem als zahlendes Mitglied, den Verein. Ich fühlte mich, die ich ja Neubürgerin war, von seinen Mitgliedern von Anfang an freundlich aufgenommen. Den
Sport als Dialog des Menschen mit seinem Körper und seiner Gesundheit
zu befördern ist auch eine inhaltliche Aufgabe der Rehabilitation.
Deshalb passen das Klinikzentrum Bad Sulza und die Fußballmannschaft
von SG Medizin e.V. gut zusammen.
Und
so ist es heute für uns umso erfreulicher, als Ausdruck unserer
Verbundenheit die Trainingsmöglichkeiten der Fußballer
entscheidend zu verbessern und mit dem Geldbeitrag von 2.000,- Euro
die Möglichkeit der Schaffung einer Flutlichtanlage zu eröffnen.
So können die Sportler auch bei Dunkelheit noch trainieren –
und nicht nur die Fußballer, sondern der gesamte Verein.
Zu Recht ist Bad Sulza stolz auf seinen schönen Fußballplatz. Die Bürger und Sportler Bad Sulzas sind gerne und gute Gastgeber, und die Flutlichtanlage unterstützt auch diese Aufgabe und dieses Bedürfnis. So
wünsche ich der Ersten Männerfußballmannschaft der
SG Medizin, dass sie ihre Erfolge, die sie in den letzten Jahren erzielt
hat, weiter festigt und ausbauen kann und ihre Anhängerschaft
beständig wächst. Auf uns vom Klinikzentrum Bad Sulza wie
auch auf unsere Firmengruppe kann sie dabei zählen.
Bad
Sulza, den 22. April 2006
Marion
Schneider |
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