{"id":2821,"date":"2016-01-16T10:21:01","date_gmt":"2016-01-16T08:21:01","guid":{"rendered":"http:\/\/marionschneider.com\/?p=2821"},"modified":"2016-01-16T18:25:47","modified_gmt":"2016-01-16T16:25:47","slug":"die-europaeische-fluechtlingskrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marionschneider.com\/de\/die-europaeische-fluechtlingskrise\/","title":{"rendered":"Die europ\u00e4ische Fl\u00fcchtlingskrise"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.marionschneider.com\/upload\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-2823 alignnone\" src=\"https:\/\/www.marionschneider.com\/upload\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise-391x480.jpg\" alt=\"2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise\" width=\"177\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/www.marionschneider.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise-391x480.jpg 391w, https:\/\/www.marionschneider.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise-250x307.jpg 250w, https:\/\/www.marionschneider.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise-146x180.jpg 146w, https:\/\/www.marionschneider.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise-244x300.jpg 244w, https:\/\/www.marionschneider.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise-407x500.jpg 407w, https:\/\/www.marionschneider.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2016-01-16-europaeische-fluechtlingskrise.jpg 415w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die \u201eNew York Times\u201c l\u00e4sst ihre Leser wissen: Deutschland steht am Abgrund. Diese Nachricht entspricht nicht der Realit\u00e4t. Deutschland ist ein gut organisiertes Land, in dem sich gerade zehntausende Freiwillige f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingshilfe engagieren. Bisher funktioniert dies zufriedenstellend und wir k\u00f6nnen feststellen, wie erstaunlich gut insbesondere die sozialmedizinischen Institutionen und Netzwerke gemeinsam mit der Zivilgesellschaft \u00a0das Problem meistern. Ein Problem, dessen Ausl\u00f6ser nicht Deutschland ist. Vielmehr liegt seine Ursache in der Meinung der US-Regierung begr\u00fcndet, dass Pr\u00e4sident Assad \u2013 immerhin noch 2014 mit 88,7 % bei einer Wahlbeteiligung von 73,4 % vom Volk gew\u00e4hlt, davor zwei Mal mit \u00fcber 90 % \u2013 abtreten muss.\u00a0Ebenso, wie in ihren Augen Pr\u00e4sident Saddam Hussein, Pr\u00e4sident Gaddafi, Pr\u00e4sident Mubarak &#8222;abdanken&#8220; mussten \u2013 oder all die anderen Pr\u00e4sidenten, die entweder durch Attentate oder durch Staatsstreiche beseitigt wurden. Nur wenige konnten sich diesem Schicksal entziehen: einer davon ist Ho Chi Minh, ein anderer Fidel Castro (mehr als 60 Attentatsversuche, davon mehrere von der US-Regierung offiziell eingestanden) und \u2013 bis jetzt \u2013 Pr\u00e4sident Assad.<\/p>\n<p>Wenn die USA damit aufh\u00f6rte, anderen L\u00e4ndern ihre finanziellen, wirtschaftlichen und politischen Interessen aufzuzwingen, k\u00f6nnte die Welt ein Ort des Friedens werden. Dann m\u00fcssten die Konflikte von den vor Ort Betroffenen \u2013 bei Bedarf unter Zuhilfenahme von Vermittlern wie z. B. der UN \u2013 gel\u00f6st werden. Derzeit gibt es jedoch immer mehr Kriege, da die Konzerne insbesondere der USA alle wichtigen Bereiche des Lebens kontrollieren: Politik, R\u00fcstungsindustrie, Landwirtschaft, Pharmaindustrie, Bankenwesen, um nur einige zu nennen. Diese Machtkartelle lassen sich von Think-Tanks, Medien und PR-Agenturen, Lobbyisten und NGOs unterst\u00fctzen, die daf\u00fcr gut bezahlt werden. Zus\u00e4tzlich gibt es noch die 16 Geheimdienste der USA, die Regierungs-, Konzerninteressen wie auch ihre eigenen Interessen im In- und Ausland durchsetzen.<\/p>\n<p>Wir stehen vor den Herausforderungen des Krieges im Nahen Osten, dessen Verursacher gerade die L\u00e4nder nicht sind, die jetzt die meisten Fl\u00fcchtlinge aufnehmen. Es waren die USA, zusammen mit den alten europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chten \u2013 vor allem England und Frankreich \u2013 sowie insbesondere Saudi Arabien und Qatar, die diesen Krieg anzettelten. Sie sollten die Ersten sein, die die Folgen dieses Krieges tragen m\u00fcssen. Doch das Gegenteil ist der Fall \u2013 sie alle schlie\u00dfen ihre Grenzen und versuchen auch noch aktiv, die Verantwortung anderen L\u00e4ndern zuzuschieben, welche es ihnen nicht gleichtun. Der Artikel in der \u201eNew York Times\u201c sowie andere anma\u00dfende Meinungs\u00e4u\u00dferungen in den USA zeugen davon. An dieser Stelle soll aber nicht verschwiegen werden, dass Deutschland mit seinen Waffenlieferungen auch zu diesem Konflikt beitrug.<\/p>\n<p>Was soll mit den Millionen von Menschen, welche um ihr Leben fliehen, weil sie in den Fl\u00fcchtlingslagern an den Grenzen nicht ausreichend Nahrung erhielten oder weil ihre Kirchen, St\u00e4dte, D\u00f6rfer und Familien das Ziel von Terroristen wurden, geschehen? Lassen wir zu, dass sie abgeschlachtet werden? Eines ist bekannt: die USA haben ihren finanziellen Anteil f\u00fcr die Nahrungsmittelversorgung an den syrischen Grenzen nicht rechtzeitig bezahlt, so dass die Menschen hungern mussten \u2013 ein wesentlicher Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Fluchtwelle.<\/p>\n<p>Auf dem H\u00f6hepunkt der Ukraine-Krise war die Au\u00dfenpolitik von Kanzlerin Merkel zunehmend eigenst\u00e4ndig. Deutschlands Regierung k\u00e4mpfte f\u00fcr das Minsker Abkommen, welches zu einer Waffenruhe innerhalb der Ukraine f\u00fchrte. Dies war ein mutiger Schritt, da er in Abgrenzung zu den NATO- und US-Interessen geschah, um einen Krieg in Europa zu verhindern. Die Ukraine-Krise wurde haupts\u00e4chlich von den USA verursacht, die seit Jahren eine den Kapitalinteressen westlicher Konzerne gegen\u00fcber devote Regierung durchzusetzen suchte \u2013 mit Hilfe Deutschlands und der EU. Welche Rolle spielte die NATO in dieser Krise? In welchem Ausma\u00df haben ihre \u201eBerater\u201c die Entwicklung der Krise beeinflusst? Ohne einen Feind hat die NATO keine Daseinsberechtigung.<\/p>\n<p>Objektiv gesehen m\u00fcssen Kanzlerin Merkel und die Bundesregierung jetzt weiterk\u00e4mpfen; diesmal, um eine Waffenruhe im Nahen Osten zu erlangen \u2013 und das, obwohl Deutschland an diesem Krieg nicht beteiligt war. Ganz Europa ist davon betroffen, handelt jedoch nur reaktiv, nicht aktiv oder gar proaktiv \u2013 au\u00dfer Russland, welches per Definition zumindest teilweise zu Europa geh\u00f6rt. Wir m\u00fcssen uns fragen: warum ist Europa derart gel\u00e4hmt? Wir finden in Europa nach wie vor starke\u00a0Interessenskonflikte zwischen West und Ost, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Konflikt zwischen Sozialismus und Kapitalismus darstellten, heute als Kampf zwischen starken privatwirtschaftlichen Wirtschaftsunternehmen und einem starken Staat, der teilweise noch versucht, die Interessen aller B\u00fcrger wahrzunehmen, teilweise aber auch im Interesse einzelner Bev\u00f6lkerungs- oder Wirtschaftsgruppen handelt. So geht es heute ganz stark um den Kampf um Einfluss darauf, in wessen Interesse die staatlichen Institutionen handeln, im Interesse ihrer B\u00fcrger oder der Konzerne, wie sich bei den transatlantischen Verhandlungen um CETA und TTIP \u00a0besonders deutlich und in der Politik der EU zunehmend deutlich zeigt. Da der Mittelstand keine starke Lobby hat, wird er \u2013 obwohl er die Masse von Arbeitspl\u00e4tzen, Einkommen, Verm\u00f6gen und Ausbildung garantiert \u2013 zunehmend ausgebeutet und an den Rand gedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die momentanen Angriffe auf Kanzlerin Merkel \u2013 ein besonders markanter jetzt auf prominenter Seite in der \u201eNew York Times\u201c \u2013 k\u00f6nnen als Teil einer Strategie gesehen werden, sie zu schw\u00e4chen. Kanzlerin Merkel k\u00f6nnte ein Machtwort sprechen, um die Aggressionspolitik der USA zu stoppen. Warum sie es nicht wagt, bleibt verborgen. Es gibt viele Ger\u00fcchte \u00fcber eine \u201eKanzlerakte\u201c, welche den jeweiligen Kanzler\/die jeweilige Kanzlerin zwingt, als &#8222;Angestellte\/r&#8220; der USA bis zum Jahre 2099 t\u00e4tig zu sein. Es sind auch Dokumente in B\u00fcchern und im Internet zu finden, die dies zu beweisen scheinen. Bisher wissen wir allerdings nichts mit Bestimmtheit. In der Ukraine-Krise allerdings zeigte sie, dass sie nationale wie europ\u00e4ische Politik durchsetzen konnte. Die Neokonservativen wie auch Teile der NATO-F\u00fchrung sind hier\u00fcber nicht erfreut.<\/p>\n<p>Sicherlich hat die Fl\u00fcchtlingswelle materielle Gr\u00fcnde: der Nahrungsmangel in den Fl\u00fcchtlingslagern, der endlose Krieg in Syrien, Afghanistan und Libyen, Terrorismus. Doch m\u00f6glicherweise gab es ein Interesse daran, diese Welle bewusst zu erzeugen (Weapons of Mass-Migration, nachzuschlagen im Internet) \u2013 um Europa zu destabilisieren, mit internen Problemen besch\u00e4ftigt zu halten und so die kriegstreibende Politik im Nahen Osten, der Ukraine und rund um die Russische F\u00f6deration sowie auch gegen China ungest\u00f6rt fortsetzen zu k\u00f6nnen. Es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass es insbesondere im Sinne der Politik Erdogans war, sich der Fl\u00fcchtlinge zu entledigen, um seine aggressive Innen- und Au\u00dfenpolitik durchzusetzen. Er war erfolgreich. Er erh\u00e4lt drei Milliarden (!) Euro f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingslager und kann uns die Fl\u00fcchtlinge immer noch schicken, wenn er mag. Europa hat sich \u2013 wie wir jetzt sehen \u2013 erpressbar gemacht. Wo ist die kritische Diskussion dar\u00fcber? Warum kein Aufschrei in Deutschland wegen der innen- wie au\u00dfenpolitischen Gesetzesbr\u00fcche Erdogans?<\/p>\n<p>Das Ziel des Neoliberalismus ist inzwischen offensichtlich: starke Regierungen bzw. Nationen und deren Staatenb\u00fcnde gen\u00fcgend zu schw\u00e4chen, um eine ultraliberale Wirtschaftspolitik durchzusetzen; der Welt eine besondere Oligarchie (welche in den USA bereits herrscht) aufzuzwingen: den sogenannten \u201eWirtschaftsliberalismus\u201c, in dessen Rahmen die Monopole handeln k\u00f6nnen, wie es ihnen gef\u00e4llt. Dabei werden sie von einem Netzwerk von Geheimgesellschaften, privat finanzierten Think-Tanks und Lobbyisten, Medien und NGOs unterst\u00fctzt. Diese Unterst\u00fctzer werden von den immensen Profiten bezahlt, die eingefahren werden k\u00f6nnen, da sie von niemandem mehr kontrolliert werden. Auf diesem Wege wird die Meinung der Bev\u00f6lkerung in maximaler Weise zu beeinflussen versucht.<\/p>\n<p>Bisher haben jene US-Strategen, welche sich eine Vorherrschaft der USA w\u00fcnschen \u2013 und sie sind in der US-Au\u00dfenpolitik dominant \u2013 noch keine Strategie gefunden, Russlands Kampf gegen den Terrorismus an Assads Seite zu stoppen. Doch sie werden alles tun, um diese Allianz, die inzwischen auch den Irak und Iran einschlie\u00dft, zu schw\u00e4chen \u2013 genau wie sie dies tun, seitdem Russland sich unter Putins F\u00fchrung gegen die internationalen Monopole wehrt, welche unter Jelzins Regentschaft dabei waren, Russland zu enteignen. Russland steht also nicht erst seit der Ukraine-Krise im Visier. Russland wurde seit dem Mauerfall entgegen internationaler Abkommen und Versprechen von der NATO umzingelt, und Putins Angebot von 2004, der NATO als Mitglied beizutreten, wurde abgelehnt. Stattdessen ist \u00a0Russland zum Feind erkl\u00e4rt. Warum wohl? Ohne einen Feind kann die R\u00fcstungsindustrie nicht weiterwachsen. Ein Feind wird auch ben\u00f6tigt, wenn eine dialoglose, einseitige Expansions-, Landnahme- und Machterweiterungspolitik betrieben werden soll, seit Jahren in der Politik von Israels Ministerpr\u00e4sident Netanjahu oder des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdogan ersichtlich.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir tun? Zun\u00e4chst muss Deutschland die Zusammenarbeit mit Russland st\u00e4rken. Die Wirtschaftssanktionen sind zu beenden. Deutschland kann dabei die Schl\u00fcsselrolle einnehmen, die Differenzen zwischen Ost und West zu \u00fcberwinden. Ein geeintes Europa kann die dr\u00e4ngendsten Probleme besser l\u00f6sen. Eine transkulturelle Kooperation zur Transformation der Ausbeutung hin zur Nachhaltigkeit ist notwendig. Soziale, \u00f6kologische und kulturelle Prinzipien m\u00fcssen neben das Profitprinzip treten und weltweit die Wirtschaftspolitik bestimmen. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir einen offenen Dialog. Und Politiker, die Gewerkschaften, Intellektuelle, Meinungsf\u00fchrer, Interessenverb\u00e4nde und f\u00fchrenden Wirtschaftszweige inklusive ihrer Lobbies m\u00fcssen dazu bereit sein zu handeln. Sollte dies nicht passieren, bleibt das Handeln der basisdemokratischen Masse \u2013 ein Handeln, das nicht zwingend einen friedlichen Weg findet.<\/p>\n<p>Wir sehen in Deutschland gerade, wie leicht es ist, eine Massenhysterie in Gang zu setzen. Es ist schwer, die Folgen einer solchen Hysterie einzud\u00e4mmen. Die Medien spielen dabei eine wichtige Rolle \u2013 sie k\u00f6nnen auf der Welle der Hysterie schwimmen und sie sogar verursachen bzw. \u00fcberh\u00f6hen \u2013 oder sie k\u00f6nnen der Bev\u00f6lkerung mit einer gut recherchierten Berichterstattung helfen. Durch die moderne Facebook-Kultur k\u00f6nnen falsche oder verzerrte Berichte in Windeseile verbreitet werden. Es ist dringend notwendig, dass die Medien \u00a0diesem Trend entgegenwirken und uns mit Informationen versorgen, die eine gem\u00e4\u00dfigte Politik erm\u00f6glichen. Sonst geraten wir \u2013 Anzeichen sind vorhanden \u2013 wirklich wieder in die Kriegshysterie, die vor dem ersten Weltkrieg herrschte.<\/p>\n<p>Um die jetzige weltpolitische Lage zu stabilisieren, ist es f\u00fcr jede Nation wie auch die EU n\u00f6tig, eine St\u00e4rken-\/Schw\u00e4chen-Analyse zu erstellen. Das Ergebnis derselben f\u00fcr Deutschland und Europa wird als eine der Hauptschw\u00e4chen die defensive Au\u00dfenpolitik und der damit einhergehende Mangel bei der Verteidigung der eigenen Interessen finden. Insbesondere ist es unabdingbar, Erdogan und seine Hauptverb\u00fcndeten zum nationalen und internationalen Dialog zu zwingen und die Lage im Mittleren Osten zu stabilisieren. Wenn dies nicht erreicht wird, k\u00f6nnen die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me nicht nur Deutschland. sondern ganz Europa tats\u00e4chlich in den Abgrund st\u00fcrzen lassen, n\u00e4mlich ins Chaos.<\/p>\n<p>Das mit Hilfe der UNO anzustrebende Ziel kann ein weltweiter Waffenstillstand sein. Das Mittel des Krieges muss negativ sanktioniert, d. h. unter Strafe gestellt und kriegerische Aktivit\u00e4ten wie z. B. die gesetzlosen Drohnenangriffe der USA verboten werden. Dabei kann Deutschland eine entscheidende und beispielgebende Rolle spielen. N\u00f6tig ist eine Politik, die die Zivilgesellschaft mit positiven Zielen eint. Es gibt in Deutschland sehr viel, auf das die Bev\u00f6lkerung stolz sein kann. Hieran gilt es anzukn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>[Foto: Marion Schneider]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u201eNew York Times\u201c l\u00e4sst ihre Leser wissen: Deutschland steht am Abgrund. Diese Nachricht entspricht nicht der Realit\u00e4t. Deutschland ist ein gut organisiertes Land, in dem sich gerade zehntausende Freiwillige f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingshilfe engagieren. 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