Du, Raubtier (frei nach Claire Goll)

Dein Pantherlächeln wie mich erschaudert wenn ich dich erblicke Deine Tigertatzen wie ich sie liebe wenn sie mit mir spielen Wie ich dich hasse wenn du mich vergißt Und dann kommt tiefe Traurigkeit [Text von Marion Schneider]

Schmerz

Mein Verlangen nach dir war quälend wie Hunger gierig und schmerzhaft Ich streckte die Hand aus nach der Erfüllung erwachsener Hoffnung Aber du ließest erkalten dieses mein Herz das vor Sehnsucht brennt [Text von Marion Schneider]

Ehe

Eine Ehe, das ist ein geordnetes Verhältnis geregelt durch Moral und durch den Staat Es ist so einfach, sich in Ordnung zu begeben wird sie millionenfach gelebt Bin ich ganz ehrlich, dann muß ich dir sagen Auch ich hab’ von der Ehe oft geträumt Nicht … weiterlesen

Abschied

Traurig sein beim Abschied wird man dann wenn man weiß was Einsamkeit bedeutet [Text von Marion Schneider]

Wunden

Es gibt Wunden die seit Jahrzehnten nicht heilen und die man zum Zwecke des Weiterlebens einfach hinter sich läßt Diese Wunden schmerzen jedoch noch dann wenn man wieder hinter sich schaut was manchmal geschieht Je tiefer diese Wunden waren und sind desto länger die Zeit … weiterlesen